„Die Realität vom Krieg in der Seele“ Was passiert, wenn die Eltern sterben? Beide innerhalb von 6 Wochen. Was passiert, wenn das Band reißt? Die Positionen in der Kernfamilie samt sozialem Umfeld müssen neu ausgerichtet werden. Ein Lebensereignis, in der gegenwärtigen unmenschlichen Zeit durch Corona und Ukrainekrieg zusätzlich erschwert. Der Wunsch nach Frieden wird wacher denn je. Geschildert werden die Zeit nach dem Tod, nach der Beerdigung und die ersten Weihnachten ohne Eltern. Traurigkeit und Verlustschmerz greifen um sich. Und im Endeffekt die Gier nach dem Erbe. Was bleibt, ist eine Seele voller Fragezeichen … Die Erkenntnis, dass man manchmal Dinge aussprechen muss statt eine Maske aufzusetzen. Oder ist Distanz angesagt? Und dann plötzlich in Gedanken der Vater: „Lass es, die wissen es nicht besser.“ Dazwischen wird Hilfe gesucht über Jenseitskontakte oder beim Yoga. Doch auch hier sind Grenzen gesetzt, und am Ende geht das Leben sowieso einfach weiter … Bea Winter hofft, mit ihrem kleinen Ratgeber, der auf eigenen Erfahrungen als Hinterbliebene beruht, den Lesern in entsprechender Situation ein bisschen Kraft für die Seele geben zu können.
Bea Winter wurde 1970 in Wien geboren. Sie hatte das Glück, Kindheit und Jugend im eigenen Haus mit Garten zu verbringen. An den Besuch von Volksschule und Gymnasium schloss sie die 3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe an. Seitdem ist sie als Verwaltungsbeamtin im mittleren Dienst tätig. Sie absolvierte außerdem einen Diplomlehrgang zur Mobbing- und Gewaltprävention sowie ein Fernstudium der Kommunikationspsychologie. Zu Bea Winters Lieblingsaktivitäten zählen Gartenarbeit, Lesen und Reisen; auch Yoga oder sich mit Freunden zu treffen rechnet sie zu ihren Hobbys. Als besondere Fähigkeit erachtet sie es, den Menschen zuhören zu können. „Krieg in der Seele“ ist Bea Winters erste schriftstellerische Veröffentlichung. Die Autorin lebt heute weiterhin in ihrer Heimatstadt. „Ich führe ein gutes Leben und bin dankbar dafür“, kommentiert sie sich selbst.