Die Neuautorin Cora White lädt ihre Leserinnen und Leser im Auftakt ihrer dreiteiligen Buchreihe zur aufregenden Reise in eine magische Parallelwelt ein. Der böse Adrion will den Untergang dieser Welt herbeiführen, doch laut einer uralten Prophezeiung kann dieses Schicksal von einer der Zwillingsschwestern Sophia oder Violet mit dem Prinzen der Engel verhindert werden. Beide Schwestern sind mit dieser Parallelwelt nicht vertraut und könnten charakterlich nicht unterschiedlicher sein. Im Auftrag des Prinzen werden sie vom edlen und starken Illindor von Palotai und dessen Gefährten aufgesucht und auf eine gefährliche Reise in die Welt der Engel gebracht. Doch Adrion schreckt vor nichts zurück und versucht dies zu verhindern, indem er seine Krieger sendet, um sie aufzuhalten. Als die Schwestern Fagur, dem Prinzen der Engel, begegnen, entpuppt sich dieser als eingebildeter Herrscher und Frauenheld, der weder fähig noch willens zu sein scheint, seine Aufgabe der Prophezeiung zu erfüllen. Eines Nachts drängt er sich Sophia auf und verleumdet seinen alten Jugendfreund Ilindor vor ihr. Gemeinsam begibt sich diese inhomogene Gruppe auf die Suche nach Verbündeten für den bevorstehenden Krieg gegen Adrion. Eine Mission, bei der Sophia nur in Ilindor einen Vertrauten zu finden scheint.
Die Autorin Cora White wurde 1995 in Recklinghausen, mitten im Ruhrgebiet, geboren. Nach mehreren Umzügen in ihrer Kindheit und Jugend fand sie ihren Weg über Norddeutschland wieder zurück in den „Pott“ und ließ sich nach der Ausbildung zur Mediengestalterin mit ihrem Lebensgefährten in der Nähe von Dortmund nieder, wo im Sommer 2025 auch menschlicher Nachwuchs in ihren Katzenhaushalt einzog. Schon als Kind dachte sie sich Geschichten aus, die mit ihren Spielsachen zum Leben erweckt wurden, bis sie ihre Fantasiewelten schließlich auch mit anderen teilen wollte. Ihre ersten Schreibversuche startete sie bereits mit 15 Jahren und hat nun, 15 Jahre später, den Mut gefasst, ihren allerersten Roman mit dem Titel „Engelskrieg – der Aufbruch“ zu veröffentlichen.