Unsere Lebensrealität wird immer prekärer. Man braucht nur einen Blick auf das Klima und die Erde zu werfen, um dies zu erkennen. Besonders die Wissenschaften – vor allem die Naturwissenschaften – sind dafür in entscheidendem Maße mitverantwortlich. Diese Situation ist Ausdruck der gegenwärtigen Dominanz des rationalen und patriarchalen Denkens. Es begründete das Paradigma der positivistischen Sicht auf die Welt. Doch immer mehr Erkenntnisse, insbesondere aus der Quantenmechanik, aber auch aus der Biologie und anderen Wissenschaften, lassen sich damit nicht erklären. Dieses Buch schlägt zur Überwindung dieses Zustands ein neues Paradigma vor, in dem die Begriffe Energie, Omergie und Muster die entscheidenden Zugangsweisen zum Wirklichen bilden. Beurteilen Sie, ob dies gelungen ist.
Peter Schlabach wurde 1940 in Mannheim geboren. Er besuchte das Gymnasium, studierte Lehramt und arbeitete als Lehrer an Haupt- und Realschulen sowie als Dozent für Philosophie an der VHS Burghausen. Der Autor lebt heute im oberbayerischen Marktl, ist verheiratet und hat drei Töchter. Er beschäftigt sich sowohl mit praktischer (Hausbau, Waldarbeit) als auch mit theoretischer Arbeit (Philosophie, die er in Vorträgen behandelt) und veröffentlichte bereits sieben Bücher zu Themen wie Schule und Bildung, Ethik und Moral sowie Wirtschaft. Schlabach ist ein kritischer Beobachter unserer geschichtlich-gesellschaftlichen Imagination und den daraus hergehenden allgemeinen Lebensumständen. Die Erstkonzeption seines hier vorliegenden Werkes „Omergie – Ein Entwurf für ein neues Wissenschaftsparadigma“ reicht 45 Jahre zurück.