„Regentropfen sanft auf das Dach fallen, Kerzenlichter zart die Dunkelheit durchdringen. Ein Hauch von Duft lieblich in der Luft weht, Das Rauschen der Autos in der Ferne verweht. Vögel zwitschern fröhlich im morgendlichen Licht, Eine Symphonie, die die Seele berührt und spricht. In dieser zauberhaften, stillen Nacht, Bin ich glücklich, weil du bei mir wachst.“ Eva Lisa Lebovitz schreibt schon seit langer Zeit Gedichte und begeistert sich für die Poesie. Nun hat sie beschlossen, ihrer Kreativität nicht länger nur im Stillen zu folgen, sondern sie mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen. Das Ergebnis ist ihr erster Lyrikband „Herzensfunken und Seelensplitter“, der zahlreiche faszinierende Gedichte versammelt und auf der Klaviatur der Emotionen spielt. Wir werden zum Träumen eingeladen, erfahren die geheimnisvolle Magie eines nebeligen Morgens und auch die dunklen Stunden der Einsamkeit. Eva Lisa Lebovitz nimmt uns auf eine Reise zu einer Reihe von Orten und Landschaften mit: in die düstere Nacht, die Straßen von Paris, mystische Waldgebiete, in die Arme von geliebten Menschen und vieles mehr. Zuweilen erklingen auch mal die verzweifelten Töne unglücklicher Stunden, doch schon bald singen wieder Vögel und spielt die Musik des Herzens.
Eva Lisa Lebovitz (Jg. 1995) debütiert mit einem Lyrikband, der über 100 Gedichte enthält. Die Liebe zu einer Frau steht stets im Vordergrund – mit all ihren Facetten. Lebovitz erzählt von der Sehnsucht nach einer Partnerin, dem Wunsch nach Vereinigung, nach Hochzeit und einem gemeinsamen Leben. Höhen und Tiefen begleiten diesen Weg: Einsamkeit und Trauer, die Angst vor dem Verlust und das Warten auf ein Wiedersehen. Familie, Freunde und Freundinnen, Kolleginnen treten auf, die sie stützen. Die emotionalen Verse sprechen Leserinnen umgehend an, denn jede kennt die Gefühle, die die Autorin klug in ihren Zeilen zum Ausdruck bringt. Über die Suche nach der großen Liebe schreibt sie zum Beispiel: „… Doch fehlt mir noch mein Seelenlicht, / mein Gegenstück im Sonnenlicht. / Gemeinsam durch das Leben gehen, / die Welt mit Freude sehen ...“ Und über den Abschied: „… So stehe ich hier, gebrochen und verletzt, / Die Hoffnung verloren, die Liebe zerfetzt. / Doch irgendwann wird das Herz wieder heil, / Bis dahin trage ich den Schmerz, einsam und feil ...“ Lebovitz, gelernte Fachfrau Gesundheit, arbeitet hauptberuflich in der Altenpflege, schreibt aber seit Langem in ihrer Freizeit Gedichte. Sie interessiert sich zudem sehr für Musik, Kunst und Kultur sowie Filme.
Eva Lisa Lebovitz wurde 1995 in eine Familie mit zwei älteren Geschwistern geboren. Nach Abschluss ihrer schulischen Laufbahn absolvierte sie eine Ausbildung als Fachfrau Gesundheit in einem Altersheim. In diesem Bereich arbeitet sie auch weiterhin. Neben ihrer Familie sind Eva Lisa Lebovitz ihre Freunde sehr wichtig, mit denen sie sehr gerne Zeit verbringt. Darüber hinaus verfolgt sie allerdings auch eine Reihe von kreativen Leidenschaften. Sie liebt es zu kochen, zu lesen und schreibt auch selbst Gedichte. Musik, Kunst und Kultur faszinieren sie seit jeher, besonders Filme. Horrorfilme und die düstere Seite üben eine besondere Anziehungskraft auf sie aus. Schwimmen und Bogenschießen gehören allerdings ebenfalls zu ihren Hobbys.