Die Kunst ist tot

Mein Buch „Die Kunst ist tot“ ist im novum Verlag erschienen.

Das Buch

Die Kunst ist tot

Die Kunst ist tot! Wieso? Tot ist jedenfalls die wahre große Kunst, wie wir sie aus den vergangenen Jahrtausenden kennen. Dr. Peter Huch begibt sich in seinem Buch auf eine Reise von den Anfängen der Kunst bis heute und untermauert seine These überzeugend. Einst musste Kunst schön und würdig sein und nach handwerklicher Vollkommenheit streben; die Künstler wetteiferten, zum Hofmaler eines Fürsten aufzusteigen. Nach der Französischen Revolution 1789 ging die Zeit der Herrschaftskunst und damit auch deren Größe zu Ende. Ohne ihre gesellschaftliche Relevanz gingen nach und nach auch die Ansprüche verloren. Seitdem zählen Werte wie kühne Virtuosität, Überraschung und Provokation. Die erhabene Größe, die bis heute die Kunsttouristen und Kenner in ihren Bann schlägt, kann sie nie wieder erreichen.

Buch Vorschau

Der Autor

Peter Huch

Peter Huch (geb. 1934 in Berlin) studierte Chemie, wurde 1962 promoviert und arbeitete bei der Röhm GmbH in Darmstadt – von 1965 bis 1994 in der Patentabteilung (Patentassessor-Examen 1974). Er ist verheiratet, hat drei Söhne, sein Hobby ist das Malen. Mit Kunst kam er früh in Berührung: „Es gab unter meinen Vorfahren keine Künstler, wohl aber etliche mit einer ausgeprägten Kunstliebe. [...] Ich durfte Eltern, Großeltern und eine kunstbeflissene Tante schon mit neun oder zehn Jahren in klassische Konzerte und Kunstausstellungen begleiten. Selbst wenn mir deren Kunstwert damals noch nicht bewusst war, hat sich mir die Würde und Ehrfurcht dafür schon eingeprägt.“ Huch hat bereits zwei Bücher veröffentlicht: 1996 „Die Industriepatentabteilung“ und 2020 „Der Ursprung der Kunst". Eine These über die Evolution des menschlichen Schönheitssinnes“ (GRIN Verlag, München).